Kontakt

Bundesverband der
Friedrich-Bödecker-Kreise e.V.

Brandenburger Str. 9
39104 Magdeburg
Geschäftsführer:
Dr. Karsten Steinmetz
Verwaltung:

Tel.: 0162-8112666
Fax:
E-Mail: bgf.boedecker@gmail.com

Landesverbände

Achtung! Autorenbegegnungen fördern die Leselust.

„Internet, Multimedia, Fernsehen:  wo ist da noch Platz für Literatur?“

Das Lesen ist und bleibt die wichtigste Kulturtechnik. Für jeden gibt es ein Buch, das ihn fesselt, ermuntert, tröstet und glücklich macht. Wir bringen Autorinnen und Autoren, Schülerinnen und Schüler zusammen und schaffen dadurch eine neue Leserschaft und mehr Interesse für Bücher.

Autorenbegegnungen wirken nachhaltig.

Sie öffnen Augen und Ohren, fördern die Fantasie und machen Bücher als etwas Lebendiges erfahrbar. Das Literatur-Live-Erlebnis fasziniert Kinder und Jugendliche und inspiriert die Unterrichtenden.
Lesen Sie Einzelheiten unter: Lebendige Literatur

Jede Lesung ist etwas Besonderes.

Unsere Autorinnen und Autoren kommen zu Ihnen in die Schule oder Bibliothek zu Ihrem Projekt oder Ihrer Schreibwerkstattt und lesen aus ihren Büchern vor. Wir finden für jede Altersstufe das Richtige. Damit Ihre Veranstaltung ein voller Erfolg wird, beraten wir Sie bei der Vorbereitung. Gerne greifen wir Themen auf, die Ihren Schülerinnen und Schülern oder Ihnen momentan besonders wichtig sind.

Bei jeder Autorenbegegnung beantworten die Autoren Fragen und berichten von ihren Erfahrungen beim Schreiben. So rundet sich das Bild vom Autor – Geschriebenes und Gelebtes verschmelzen. Damit wirklich alle einbezogen werden, nehmen höchstens 50 Kinder oder Jugendliche an einer Lesung teil.

Förderung

Der Bundesverband der Friedrich-Bödecker-Kreise e.V. wird gefördert vom:

Bündnisse für Bildung

„Autorenpatenschaften – Literatur lesen und schreiben mit Profis" - Eine Initiative des Bundesverbandes der Friedrich-Bödecker-Kreise e.V. 

   www.boedecker-buendnisse.de

 

LYRIX - Bundeswettbewerb für junge lyrik 

Seit 2008 kooperieren der Bundesverband der Friedrich-Bödecker-Kreise e. V. und lyrix e. V. regelmäßig miteinander und organisieren Schreibwerkstätten für Jugendlich, u.a. das Sonderprojekt "Krieg und Frieden" im Jahr 2013.

www.bundeswettbewerb-lyrix.de

Aktuell:

Mitgliederversammlung 2017

Mitgliederversammlung 2017: Nordsee-Zeitung vom 26.05.2016

Gemeinsame Erklärung

Das PEN-Zentrum Deutschland, der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) und der Bundesverband der Friedrich-Bödecker-Kreise e.V. (FBK) wenden sich gegen nationalistische Bewegungen, insbesondere gegen Positionen, wie sie AfD, Pegida und ähnliche Gruppierungen vertreten. Derartige politische Formationen stehen den Grundüberzeugungen des PEN, des VS und des FBK – Freiheit, Solidarität in sozialen Fragen, Toleranz – diametral entgegen. Der PEN, der VS und der FBK sind der Auffassung, dass sich solche Bewegungen gegen den Kernbestand demokratischer und toleranter Grundordnungen richten und Pluralität sowie Meinungsfreiheit gefährden.

Nationalistische Bewegungen fordern die Durchsetzung einer sogenannten deutschen Leitkultur, die sich in einer besonders radikalen anti-islamischen Grundhaltung manifestiert. Damit soll ein nebulöses Deutschtum als kulturelle Norm durchgesetzt werden, was unweigerlich zu Intoleranz führen würde.

Ethnische Interpretationen von Verteilungskämpfen und sozialen Verwerfungen weisen eine erhebliche Nähe zu rassistischen Mustern auf. Doch auch ohne einen expliziten Rassismus vertiefen ethnozistische und kulturalistische Erklärungsansätze die Spaltung der Gesellschaft.

Das PEN-Zentrum Deutschland, der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) und die Friedrich-Bödecker-Kreise treten ein für die in Deutschland bestehende, der sozialen Realität entsprechende pluralistische und kulturell vielfältige Gesellschaft. Eine erzwungene nationalistische Verengung wäre nicht nur bevormundend, sondern würde spalterisch wirken und den inneren Frieden unmittelbar gefährden.

Das PEN-Zentrum Deutschland, der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) und die Friedrich-Bödecker-Kreise setzen sich mit Nachdruck für Toleranz und die Freiheit des Wortes ein. Entsprechend erachten sie es als ihre Pflicht, die Stimme gegen solche Bewegungen zu erheben, die sich dezidiert gegen Toleranz und Freiheit richten.