Autorenbegegnungen
Was ist eine Autorenbegegnung im Sinne des Friedrich-Bödecker-Kreises?
Durch die persönliche Begegnung mit einer*einem Autor*in werden nachhaltige Impulse zur Leseförderung ausgelöst. Eine Autorenbegegnung besteht deshalb immer aus Lesung und Werkstattgespräch, bei dem Fragen zur Person und zum schriftstellerischen Selbstverständnis ebenso dazugehören wie Fragen zum kreativen Prozess und zur Entstehung von Büchern.
Wie kommen Autorenbegegnungen zustande?
Die Landesverbände des FBK nehmen Anfragen und Anträge von Interessenten (Schulen, Bibliotheken u. a.) entgegen und vermitteln Autor*innen je nach ihren Möglichkeiten und Förderkonzepten. Aufgrund unterschiedlicher Förderungen und Förderbedingungen der Landesministerien der einzelnen Vereine sind die Honorarsätze deutschlandweit nicht einheitlich. Der Bundesverband ist nicht für die Organisation von Autorenbegegnungen zuständig. Die Autorendatenbank unterbreitet nach Bedarf örtlichen Veranstaltern Vorschläge und Empfehlungen.
Welche Honorarsätze gibt es beim Friedrich-Bödecker-Kreis?
Die Honorarsätze werden von den Landesverbänden individuell festgelegt und gelten im jeweiligen Landesverband einheitlich für alle Autor*innen. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Bewerbung über die jeweiligen Honorarsätze.
Umfang einer Autorenbegegnung
Zur Verfügung stehen in der Regel ca. 60 bis 90 Minuten in der Schule (meistens eine Doppelstunde). Eine Gruppenstärke von ca. 50 Zuhörenden (zwei Klassen, altershomogen) sollte nicht überschritten werden. Die konkreten Bedingungen für eine Autorenbegegnung sind Bestandteil der Vereinbarung sowohl zwischen dem Landesverband und dem örtlichem Veranstalter als auch zwischen dem Landesverband und der*dem Autor*in.